Heilpädagogik
Was ist eigentlich Heilpädagogik?
Heilpädagogik unterstützt, fördert und begleitet Menschen mit Beeinträchtigungen oder Entwicklungsbesonderheiten in ihren individuellen Entwicklungsprozessen.
Eine Brücke zwischen Pädagogik, Psychologie und Medizin
Heilpädagogik ist eine wissenschaftliche Disziplin der Erziehungswissenschaften und bildet eine Schnittstelle zwischen Pädagogik, Psychologie und Medizin. Ziel ist es, Teilhabe in der Gesellschaft zu ermöglichen und Kinder in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu stärken.
Heilpädagogik stärkt
- Ressourcen
Was Ihr Kind schon kann, ist die Grundlage.
- Interessen
Was Ihr Kind begeistert, öffnet Türen.
- Entwicklungspotenziale
Der nächste Schritt, im eigenen Tempo.
Meine Haltung
Worauf meine Arbeit beruht
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Heilpädagogische Haltung nach Paul Moor
Achtung, Geduld, Feinfühligkeit und Vertrauen
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Beziehungsgestaltung nach Carl Rogers
Empathie, Kongruenz und Wertschätzung
So arbeite ich
Der heilpädagogische Prozess
Meine Förderung folgt einem klar strukturierten, professionellen Ablauf.
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Anamnese
Erfassung der Lebenswelt, Entwicklung und Bedürfnisse des Kindes.
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Beobachtung und Diagnostik
Spielbasierte, entwicklungsorientierte und heilpädagogische Diagnostik zur Ermittlung von Stärken und Unterstützungsbedarfen.
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Förderplan
Individuelle Zielsetzung und Auswahl geeigneter Methoden.
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Beziehungsaufbau
Aufbau einer tragfähigen, wertschätzenden Beziehung als Grundlage jeder Förderung.
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Förderung
Spielerische, handlungsorientierte und ressourcenorientierte Entwicklungsbegleitung.
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Netzwerkarbeit & Sozialraumorientierung
Zusammenarbeit mit Eltern, Einrichtungen und Fachstellen sowie Nutzung der Ressourcen im Lebensumfeld des Kindes.
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Entwicklungs- und Beratungsgespräche
Regelmäßiger Austausch mit Eltern und Bezugspersonen für Transparenz, Reflexion und gemeinsame Weiterentwicklung.